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STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 03.10.2006

Stadtentwicklung in Urfahr

Urfahr ist als Wohngebiet nach wie vor stark gefragt. Die Bebauungsmöglichkeiten werden seitens der Stadt restriktiv gehandhabt, um siedlungsnahe Grünräume und den Grüngürtel zu schützen. Dennoch stehen derzeit 180 Wohnungen und 40 Reihenhäuser in Bau. Das entspricht immerhin einem Drittel der jährlichen Wohnbauleistung in der Landeshauptstadt.

Die Lebensqualität des nördlichen Linzer Stadtteils, in dem 46.551 Menschen leben, wird von der Bewältigung der Verkehrsströme abhängen. Der geplanten Errichtung des Autobahnanschlusses Universität kommt wesentliche Bedeutung zu. Der angekündigte Vertragsentwurf seitens des Bundesministeriums ist von Staatssekretär Kukacka bislang nicht wie angekündigt übersandt worden.

Das westliche Urfahr erwartet sich von der 4. Donaubrücke mit Tunnelanlage bis zum Bahnhof bzw. zur Westbrücke eine spürbare Verkehrsentlastung. Diese wäre auch Voraussetzung dafür, die Verkehrsströme im Urfahraner Stadtzentrum neu zu organisieren und so die Hauptstraße zu attraktivieren.

Mit dem Neubau des Ars Electronica Centers, der Fertigstellung des Hillinger-Seniorenzentrums und des Science-Parks an der Universität entstehen drei weitere wichtige Infrastruktur-Einrichtungen in Urfahr. Noch ungeklärt ist seitens des Bauherrn, des Landes Oberösterreich, wann und wo ein Neubau der Anton-Bruckner-Privat-Universität genehmigt wird.

1. 180 Wohnungen und 40 Reihenhäuser im Entstehen

30 Reihenhäuser an der Linzer Straße

Die GWG errichtet ein frei finanziertes Reihenhausprojekt an der Linzer Straße in Urfahr mit 30 Häusern. Die Wohnflächen betragen auf drei Ebenen zwischen 115 und 125 Quadratmeter. Die Pläne stammen vom Architekturbüro Wolfgang Schweiger. Jedes Haus verfügt über zwei Tiefgaragenplätze. Von der Tiefgarage können die EigentümerInnen direkt ins Haus gelangen. Der Baubeginn war im Frühjahr 2006. Mit einer Fertigstellung ist Ende 2007 zu rechnen.

Zwischen dem Haselbach und der Wohnanlage bleibt eine halbkreisförmige Fläche von 2.700 Quadratmetern, die als Grünanlage mit Kinderspielplatz angelegt wird.

Wohnprojekt Bäckerfeld mit 110 Wohneinheiten

Die Neue Heimat und die GWG haben für das Bäckerfeld zwischen Biesenfeldbad und Freistädter Straße im November 2005 einen Architekturwettbewerb durchgeführt. Den ersten Preis erreichte die ARGE Seidel:Architekten / Thoma Architekten / Kummer-Lubk-Partner aus Zeuleroda in Deutschland.

Areal Bäckerfeld in Urfahr / Steg

Auf einer Gesamtfläche von 16.300 Quadratmetern werden insgesamt 112 Wohneinheiten (GWG: 10 Reihenhäuser, 45 Wohnungen, Neue Heimat: 57 Wohnungen) entstehen. Die Größen der Wohnungen reichen von 76 bis 100 Quadratmeter. Die Reihenhäuser bieten eine Wohnfläche von 116 Quadratmetern. Baubeginn ist für das Frühjahr 2007 geplant.

Im Süden der Anlage werden Reihenhäuser entstehen, ebenso im Norden mit einem alternativen Reihenhaustypus. Es sind auch zwei getrennte Garageneinfahrten geplant.

Wohnanlage Leonfeldner Straße / Klausenbachstraße: 39 Wohnungen

Die Baureform Wohnstätte errichtet im Bereich Leonfeldner Straße / Klausenbachstraße eine Wohnanlage mit 27 Eigentumswohnungen, elf Mietwohnungen sowie einer Stammwohnung. In einer ersten Etappe werden seit Herbst 2005 bis Herbst 2007 die 27 frei finanzierten Eigentumswohnungen an der Klausenbachstraße mit Größen zwischen 55 und 115 Quadratmetern errichtet.

Baureform-Wohnanlage zwischen Leonfeldner Straße und Klausenbachstraße

Im heurigen September wurde nun auch mit dem Bau der elf Mietwohnungen an der Leonfeldner Straße mit Größen zwischen 43 und 104 Quadratmetern und der Stammwohnung (367 Quadratmeter) begonnen. Die Stammwohnung wird von der Diakonie als Wohngemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigungen genützt werden. Die Planung erfolgte durch Arch. Dipl.-Ing. Helmut Schweiger.

Wohn- und Geschäftsgebäude Freistädter Straße / “Seidl-Grundstück“: 41 Wohneinheiten

Die Bau- und Boden Immobiliengesellschaft plant die Errichtung eines Büro- und Geschäftsgebäudes auf dem 5.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Ecke Freistädter Straße / Johann-Wilhelm-Klein-Straße nach den Plänen der Architekten MMag. Peter Grünwald und DI Michael Patzelt (Archart Architekten).

Bei einer Gesamtnutzfläche von 7.800 Quadratmetern sind 41 Wohnungen mit Größen zwischen 54 und 75 Quadratmetern (2 Wohnungen mit 100 Quadratmetern), 380 Quadratmeter Büroflächen und 1.000 Quadratmeter Markt- und Geschäftsflächen geplant. Im ersten Obergeschoß befinden sich Büros (Polizei) und Wohnungen. Zweites und drittes Obergeschoß sind zur Gänze für Wohnungen vorgesehen. Die Gebäudefronten an der Straße erhalten gläserne Schallschutzfassaden.

Der Abbruch des Bauernhofes ist bereits erfolgt. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2007 geplant.

Preining-Grundstück: Änderung des Flächenwidmungsplans

Seit Jahren liegt das „Preining-Grundstück“ an der Ecke Freistädter Straße/Johann-Wilhelm-Klein-Straße brach. Die zirka 5.200 Quadratmeter große Liegenschaft befindet sich im alleinigen Eigentum der GWG.

Aufgrund raumordnerischer Beschränkungen (maximaler Wohnanteil von 45 Prozent, keine oberirdischen Parkplätze) ist eine Projektrealisierung bisher nicht möglich gewesen.

Die GWG hat daher bei der Stadt Linz am 30. März 2006 um eine Änderung des Flächenwidmungsplanes angesucht. Bei der angestrebten Widmung Kerngebiet könnte ein höherer Anteil an Wohnungen errichtet werden. 

2. Verkehrsprojekte für Urfahr

BewohnerInnen-Tiefgarage Rieglstraße / Harruckerstraße

Die GWG wird an der Rieglstraße eine BewohnerInnen-Tiefgarage mit 108 Parkplätzen errichten. Es besteht bereits ein Vertrag mit der Stadt Linz für die Bebauung jener Flächen, die sich im städtischen Eigentum befinden.

Da alle baurechtlichen Voraussetzungen vorhanden sind, hat die GWG die einzelnen Bauleistungen ausgeschrieben und bei der Wohnbauförderung zur Beschlussfassung eingereicht. Im ersten Quartal 2007 kann mit dem Bau der Tiefgarage begonnen werden. Die Parkplätze sollen den BewohnerInnen zum geförderten Preis von 48 Euro all inklusive angeboten werden.

BewohnerInnen-Tiefgarage Leonfeldner Straße 89-91

Die GWG plant für 2007 an der Leonfeldner Straße 89 - 91 eine BewohnerInnen-Tiefgarage mit 112 Parkplätzen, die später noch auf 200 Abstellplätze ausgebaut werden kann. Derzeit wird die Einreichplanung für die Tiefgarage erstellt.

BewohnerInnen-Tiefgarage Höhe Leonfeldner Straße 89-91

Autobahnanschluss Universität

Der geplante Halbanschluss (Variante Nord) wird den Stadtteil Auhof vom gegenwärtigen Durchzugsverkehr massiv entlasten und für eine verbesserte Lebensqualität in diesem Stadtteil sorgen. Geplant ist ein Abfahrt aus Linz kommend zur Universität bzw. weiter in die nördlichen Umlandgemeinden sowie eine Auffahrt in Richtung Linz. Der Bau des Projekts der ASFINAG kann ab Mitte 2009 beginnen. Die Verkehrsfreigabe ist nach dem aktuellen Zeitplan der ASFINAG für Mitte 2010 geplant. Die mit 5,6 Millionen Euro geschätzten Baukosten werden zu je einem Drittel von Stadt, Land und Bund finanziert.

Entgegen der ursprünglichen Zusage vom 1. September 2006  ist der entsprechende Vertragsentwurf durch Staatssekretär Mag. Kukacka bislang noch nicht der Stadt Linz zugegangen.

Straßenbauprojekt Kreuzung Linke Brückenstraße / Freistädter Straße

Nach Überlegungen der Verkehrsplanung soll der Kreuzungsbereich Linke Brückenstraße/Freistädter Straße zur Verbesserung des Verkehrsflusses neu gestaltet werden. Konkret soll die Errichtung einer zusätzlichen Rechtsabbiegespur der Linken Brückenstraße in Richtung Freistädter Straße (Höhe Finkstraße bis Höhe Freistädter Straße) erfolgen. Dies wird durch eine Verlegung des dortigen Radwegstreifens (zwischen Gasthaus Lindbauer und Freistädter Straße) in Richtung Gehsteig möglich.

Das Ziel ist eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit sowie eine Verringerung der Verlustzeiten für die Buslinie der LINZ Linien. Die Kosten werden rund 100.000 Euro betragen. Baubeginn war bereits im September für die Leitungsumlegungen, jetzt im Oktober beginnt der Straßenbau. Die Arbeiten müssten noch heuer abgeschlossen werden.

Kreuzungsneugestaltung Freistädter Straße / Linke Brückenstraße

3. Wichtige Infrastruktur-Projekte

Erweiterung Ars Electronica Center

Am 23. März 2006 hat die Jury unter dem Vorsitz von Mag. Roman Delugan aus 38 eingereichten Projekten die Planung des Büros Treusch architecture aus Wien zum Sieger gekürt.

Das Museum der Zukunft mit derzeit 2.500 Quadratmetern soll auf 6.500 Quadratmeter erweitert werden und vom Frühjahr 2007 bis Mitte 2009 zum Ars Electronica Future Park ausgebaut werden.

In den nächsten Tagen soll über die temporäre Schließung sowie die Art der Fortführung des Museumsbetriebes entschieden werden.

Bauvorbereitung für Business Corner Urfahr

Mit der Bauplatzfreimachung im Kreuzungsbereich Leonfeldner Straße / Freistädter Straße erfolgte im September der erste Schritt zur Bauvorbereitung für das Projekt „Business Corner Urfahr“. Im Oktober erfolgen die Leitungsverlegungen in Kooperation mit der LINZ AG. Der Baubeginn ist für Februar 2007 vorgesehen. Die Fertigstellung des Neubaus wird bis zum Herbst 2008 erfolgen.   Der vom Architekturbüro Zellinger / Landrichtinger entworfene fünfgeschoßige Neubau wird in den oberen Stockwerken 50 Wohnungen anbieten. Im Erdgeschoß ist die Unterbringung von Geschäften (900 Quadratmeter) und im ersten Stock die Einrichtung von Büros (1.500 Quadratmeter) vorgesehen. Unter dem Gebäude wird eine zweigeschossige Tiefgarage mit 140 Parkplätzen geschaffen.

Mit dem Business Corner soll ein architektonisches Pendant zur gegenüberliegenden Bebauung geschaffen werden. Die Baukosten betragen rund 8,5 Millionen Euro.

Projekt Business Corner Ecke Freistädter Straße / Leonfeldner Straße

Neubau ASKÖ Bewegungscenter Hölderlinstraße

Die Sportanlage der ASKÖ Urfahr wird grundlegend modernisiert und in ein ASKÖ Bewegungs-Center umgewandelt. Die Fertigstellung ist für Ende November 2006 geplant. Die Stadt Linz fördert dieses Projekt mit einer Million Euro.

An Stelle des alten ASKÖ-Klubgebäudes  entsteht ein multifunktional nutzbarer zweigeschoßiger Neubau. Neue Möglichkeiten eröffnet der dreifach teilbare Lehr- und Veranstaltungssaal mit Platz für maximal 180 Personen.

Mit diesem Ausbildungszentrum für Bewegung, Gesundheit und Sport wird dem Breiten- und Spitzensport eine neue multifunktionale Anlage zur Verfügung stehen. Primäre Sportarten sind Faustball, Fußball, Leichtathletik, Hockey und Gymnastik.

Geplant ist auch ein Kunstrasenfeld, das vor allem den Urfahraner Fußballvereinen zur Verfügung stehen soll. Mit dem neuen Kunststoffrasen wird zudem eine Mehrfachnutzung für die Sportarten American Football und Hockey möglich. Durch die verstärkte Kooperation mit den umliegenden Schulen (Harbachschule, Karlhofschule und Petrinum) wird die neue Anlage auch verstärkt für den Schulsport nutzbar.

Science Park der Kepler Universität

In einer ersten Bauetappe soll ab dem Frühjahr 2007 ein Gebäude für die Mechatronik-Institute errichtet werden. De Fertigstellung ist für Anfang 2009 vorgesehen.

Der Bau mit 20.000 Quadratmeter Nutzfläche ist mit Kosten von 20 Millionen Euro budgetiert. Die Stadt Linz erteilt die Baugenehmigung, sobald der Bau für den Halbanschluss der Mühlkreisautobahn A7 vertraglich fixiert ist.

Auf der Fläche des Universitäts-Sportinstituts (USI) an der Altenberger Straße soll der Science Park in mehreren Etappen entstehen. Architekt DI Helmut Eisendle hat einen Masterplan erstellt. Den Architekturwettbewerb konnten die caramel architekten ZT (Günther Katherl, Martin Haller, Ulrich Aspetsberger) für sich entscheiden.

Detailplanung für Neugestaltung Jahrmarktgelände

Die Rahmenbedingungen für das im Juni 2003 prämierte Projekt von Architekt Boris Podrecca aus Wien haben sich durch den Wettbewerb für die Erweiterung des Ars Electronica Centers verändert, da die Fläche für den Zubau nicht mehr für die Neugestaltung des Donauparks Urfahr zur Verfügung steht.

Die Umsetzung des Projekts soll deswegen in mehreren Etappen realisiert werden. Dafür wurde das gesamte Areal in fünf Teilflächen unterteilt, wobei die Fläche 1 auf Grund der AEC-Erweiterung nicht mehr Gegenstand des Projektes ist. Für die Flächen 2 und 3 wird derzeit ein Vorprojekt erarbeitet.

Das Architekturbüro Boris Podrecca wurde im Juli 2006 vom Linzer Stadtsenat mit den Detailplanungen beauftragt, die der Gemeinderat am 21. September ebenfalls genehmigte. Die Gesamtkosten für die Vorbereitungsarbeiten betragen insgesamt 450.000 Euro.

Die aufschiebende Wirkung des Bescheides des Landes Oberösterreich, der eine Neugestaltung des Urfahraner Jahrmarktgeländes vorschreibt, ist bis 30. September 2007 begrenzt.

Neugestaltung Jahrmarktgelände – Donaupark Urfahr

Seniorenzentrum Franz Hillinger

Im Zentrum von Urfahr an der Mühlkreisbahnstraße entsteht ein neues Pflegeheim für 120 Pflegeplätze und 12 Kurzzeitpflegeplätze. Baubeginn war Anfang des heurigen Jahres. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2008 geplant.

Das neue Gebäude besteht aus einer Tiefgarage mit 26 Parkplätzen und dem Kellergeschoß mit Technik- und Sanitärräumen für das Personal. Die Büros für die Verwaltung sowie Küche, Sozialräume und sonstige Einrichtungen sind im Erdgeschoß untergebracht. Die Zimmer der BewohnerInnen und der Pflegestützpunkte befinden sich in den vier Obergeschoßen.

Derzeit wird am Rohbau gearbeitet, der bis Ende des Jahres fertig sein soll.

Fassadenerneuerung der Tankstelle Hoffelner

Die Stadt Linz hat der Hans Hoffelner GmbH eine Baubewilligung für den Zubau eines Lagerraumes (30 Quadratmeter), die Neugestaltung der Fassaden sowie der Werbeflächen beim bestehenden Tankstellengebäude erteilt, die seit Ende September 2006 rechtswirksam ist. Die bestehenden drei Werbeflächen werden zu einer großen Werbefläche zusammengelegt.

4. Offene Punkte

Standort Bruckner-Universität

Bewegung dürfte in die Thematik des Neubaues der Bruckner-Universität gekommen sein. Bislang schien das Land Oberösterreich die Erweiterungsflächen zwischen Bruckner-Universität und Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung in das Auge gefasst haben, nachdem die Areale Schloss Hagen, Winterhafen und Dauphinestraße in Kleinmünchen negativ beurteilt wurden.

Nach dem Vorschlag von Planungsstadtrat Klaus Luger, der Anfang September den Standort Frachtenbahnhof ins Spiel brachte, scheint nun diese Lösung seitens des Landes Oberösterreich überprüft werden. Jedenfalls müsste das Land rasch eine Entscheidung treffen, da mit der städtebaulichen Weiterentwicklung des Frachtenbahnhof-Areals fortgesetzt wird.

Hotelbau Schloss Hagen weiterhin auf Eis

Für einen Hotelbau am Areal des Schloss Hagen fehlen derzeit konkrete Projektplanungen. Potenzielle Interessenten treten derzeit nicht auf. Angesichts der bestehenden Flächenwidmung Senioreneinrichtung ist eine Fertigstellung des diskutierten Hotelprojektes an diesem Standort bis zum Kulturhauptstadtjahr 2009 nicht mehr realisierbar.

Verkehrsstudie Hinsenkampplatz

Eine gemeinsam von Stadt Linz und Land Oberösterreich finanzierte Verkehrsstudie soll klären, wie eine Neugestaltung der Verkehrsflüsse erreicht werden kann, um eine Ost-West-Öffnung zu ermöglichen und die Kaarstraße / Hauptstraße zu entlasten. Mit dieser Studie, die im Zusammenhang mit der Errichtung der 4. Donaubrücke mit Tunnelanlagen für Urfahr grundsätzliche Bedeutung besitzt, ist Univ.-Prof. DI Sammer aus Graz heuer im Sommer beauftragt worden. Das Endergebnis dürfte im Frühjahr 2007 vorliegen.

Künftige Verwertung des „Riesenhofs“

Die ehemalige Sozialakademie des Landes wurde durch drei Fachhochschulstudiengänge im neuen Fachhochschulgebäude an der Garnisonstraße ersetzt. Dadurch wurden die Räumlichkeiten im so genannten Riesenhof in Urfahr frei. Für dieses Objekt im Eigentum des Landes Oberösterreich gibt es Verkaufsüberlegungen, die eine künftige Nutzung für Wohnbauzwecke ermöglichen können.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Planungsreferent Stadtrat Klaus Luger zum Thema „Stadtentwicklung in Urfahr“)






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