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KOMMUNALES
Presseaussendung vom 02.10.2006

Enthüllung des wiedererrichteten Esperanto-Denkmales

Nach alten Plänen und einem Modell konnte das Linzer Esperanto-Denkmal vom Bildhauer Mag. Herbert Egger aus Peuerbach originalgetreu nachgebildet werden. Die wiedererrichtete drei Meter hohe Alu-Skulptur wird morgen Dienstag, 3. Oktober, um 14 Uhr von Bürgermeister Franz Dobusch im Parkbereich beim Haupteingang des Linzer Hauptbahnhofes feierlich enthüllt. Vizebürgermeister Dr. Erich Watzl, Stadtrat Klaus Luger, Kulturdirektor Mag. Siegbert Janko, die Leiterin der Stadtgärten Linz, Dipl.-Ing. Barbara Veitl sowie die Obfrau des Esperantovereines Linz, Margarete Gössl, und weitere VertreterInnen des Vereins werden dem Festakt beiwohnen.

Das ursprüngliche Denkmal ist von 1965 bis 2001 beim kleinen Teich nahe der Firma Texhages im Bahnhofsviertel aufgestellt gewesen. Dort wurde es wegen des Neubaues des Linzer Bahnhofes und des Landesdienstleistungszentrums abgebaut und bei diesen Arbeiten beschädigt. Die Stadt Linz sicherte daher eine Neuschaffung zu.

Das Esperanto-Denkmal wurde im Jahr der Internationalen Zusammenarbeit 1965 zu Ehren des polnischen Arztes Dr. Ludwig L. Zamenhof (1859 - 1917), dem Schöpfer des Esperanto, errichtet. Die Plastik nach einem Modell des Bildhauers Adolf Kloska (1930 - 1964) symbolisiert die fünf Kontinente.

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